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Abschnitt XXVI.
ausgedrückt wird, so betrachtet mau zunächst x als einzig veränder-lich; das gibt durch Differentiation:
ay — 2xy — y- = 0,
also:
Differentiiert man jetzt nach y, so erhält man:
x (a - y)(a - 3y) = 0 ,
woraus sich y = ™ , und folglich x = ~ ergibt.
Um den Unterschied zwischen diesem und dem Euler-Lagrange-schen Verfahren in wenigen Worten nach der heutigen Ausdrucks-weise zusammenzufassen,können wir sagen: Nach Euler und Lagrangeergeben sich die gesuchten Wertepaare x, y aus der Auflösung desGleichungssystems:
M (x.yj = q cf{x, y) = ( jdx ’ cy
cf(x,y) = q
nach x auflösen; ergibt sich hieraus:
x = 9{y),
und setzt man:
/'. «■(?/), y) = g{y),
so gibt die Auflösung der Gleichung:
r5 O
d 9(y) = 0
<iy
(*)
die gesuchten Werte von y, die dann, in x = &(y) eingesetzt, die ent-sprechenden Werte von x liefern.
Es ist leicht zu sehen, daß beide Wege zu demselben Resultateführen. Man hat nämlich nach der Definition von &(y):
( 9 )
cf(»(y),y) = ()
d»(y)
ferner:
d 9(y) df(&ly),y) of&(y),y)
dy di>{y) i y -
so daß sich (8), wegen (9), auf: