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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
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781
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Analytische Anwendungen der Infinitesimalrechnung.

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Nehmen wir in > n an, und entwickelnso folgt nach Integration:

z(z — 1) ’ z(z — 1)

; in Reihen,

Es mag hier bemerkt werden, daß die Entwicklung nach fallen-den Potenzen von z im Intervalle 0 < z < 1 nicht konvergiert. Mankann aber, wenigstens für ganzzahlige m und n, dieser Schwierigkeitaus dem Wege gehen wie folgt. Es ist:

Ö O O

m t «1 i (tu _i

n)j-l _|_

z{z — \)

woraus sich durch Integration wiederum ergibt:

(z— 1)

J

0

Ein interessantes Problem der Differenzenrechnung ist folgendes 1 ):Aus der als bekannt vorausgesetzten Summe:

f n {x) = 1" + 2" + • • • + ff"

die Summen:

fl — 1

abzuleiten. Dieses Problem löst Euler auf Grund einer von ihmfrüher aufgestellten Formel, welche den Ausdruck von f n (x) unter derForm einer ganzen rationalen Funktion von x von der (« + 1 ) ten Ord-

X

nung angibt. Man kann allgemeiner aus der Summe ^(>') die

r= 1

Summen ^ j(f(r')dr und <('()') ableiten.

<• = i

r = 1

Man hat oft versucht, die Summe einer Reihe durch ein be-stimmtes Integral auszudrücken, wenn dieses auch manchmal nureine scheinbare Vereinfachung ist, insofern als die Berechnung eines

') Euler , De singulari ratione differentiandi et integrandi quaein summis serierum occurrit (1776;, Nova Acta Acad. Petrop. VI, 1788(publ. 1790), p. 3—15.