Transzendenten. Elliptische Integrale.
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des Mittelpunktes liegenden Strecke der Tangente in f angibt. Istferner t der Schnittpunkt der Achse oa mit dieser Tangente, undnimmt man auf derselbentu = A, so ist der gesuchteFunkt S der Schnittpunktder Ellipse mit der durchü gehenden Parallele zu oa.
Derselbe Wert für s ergibtsich offenbar, wenn manden zu of konjugiertenDurchmesser o f) bis 1 derartverlängert, daß ol = A ist,und I auf ob projiziert; diezu den beiden Schnitt-punkten S, s' der projizie-renden Geraden mit derEllipse gemeinschaftlicheAbszisse hat die durch (IG)
<feffebene Größe. Man kann
O Ö
also schreiben:
af — bs' = af — bs = pf,
oder:
ab — fs' = pf;
ferner, wenn j die Projektion von ! auf of) ist:
ab — fs' = oj.
Hieraus ergibt sich unmittelbar der Beweis des 1754 vor-geschlagenen Satzes. Man hat nämlich (siehe oben Fig. 82'):
BA — QAS = OV,
und analog:
B A - Q'PS = - OV’,
woraus folgt:
Q'FS- QAS = TV.
Setzt man in (14), (15) r = k, und bezeichnet man mit g dendaraus entstehenden Wert von s, so folgt:
(H) f 0 _af =
_ ZAH-K9 ~ A' — nk*'
Aus (14), (17) ergibt sich:
2(af - r«) - (af - fg) = ^(2rs - kg),
Fig. 83.
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