Transzendenten. Elliptische Integrale.
823
IM ± !y = Ix n ~ l dx J/
lz-’< + h
p y gl x n z
yz 2 ” + f
j) Ist:
gl(x Sn + z'- n ) + 2 x n z n Ygl Yghjr + gl — gl]) 2 = 0,
so folgt:
IL ± 10 = Ix n ~ 1 dx I
,hx 2 » + l ,
' +
a
/hz 2n + l
y
hpx n z n £
ny yl
k) Ist q eine ungerade Zahl, und besteht die Beziehung (33),so ist:
./VA-,/’,
y}hx ir ‘+(ß + gh)x- n + gl
z i’-i + *» dz
•- Vfhz in 4- i/t + yt>) z ~ n + yleine algebraische Größe. Man hat nämlich:
d (xfl "Yfh %** + (fl + gh)x 2n + gl ± z 1 ’'Yfhz in + (fl + gli)z 2n + gl)_ „ rt ,_i , 7 _ (« + *)fi'* in + (« + m( + yhW' + %gi
Yfhx in +<fl + gh)x 2n +gl
te + wi + y*)* n + i9i
{y + 2)fhz
± nZ‘
y fhz 4 " + {/! + yh)z i n + gl
= »[(a + Z q ) + (q + I )(fl + '//0(^v-2— Zq-z)
+ <l<ß( f^-4±
und W i Z ist für q = — 3 und für q = — 1 wegen der Sätze b),c) algebraisch integrierbar.
Die obigen Sätze lassen zahlreiche geometrische Anwendungenzu, die zwar nicht sämtlich neu sind, und von welchen nur einigeangeführt werden mögen.
O ö
a) Ist a die Halbachse einer Lemniskate, x der vom Doppelpunktausgehende Vektorradius, so ist der Elementarbogen der Kurve:
a : dx