Transzendenten. Elliptische Integrale.
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DP- AI) ^ FR - AF
, fadz
= J 2 _
\/z
1 /(a ■
+
b 1 yn ■
-z)(b* + az) ' Yz{b'- + azf A+ const.
Die unter dem Integralzeichen stehende Größe ist aber d ■ D l P i )also ist:
DP — AD + FR — AF = D l P l -\- const.
Setzt man z = 0, so folgt:
DP — AD = A, u = a, FR — AF = 0, D, P x = 0;
es ist also allgemein:
DP- AD + FR — AF = D l P x - L
Ist insbesondere u = z, so fallen D und F mit einem und dem-selben Punkte E zusammen, P, R geben in Q über, und mau bat:
^ _ 6Va — z)
oder:
ferner, wenn E u die zu E, Q entsprechenden, auf die Ellipse be-züglichen Punkte sind:
Fi Qi = c b,
und schließlich:
A = 2{EQ- AE)-{c-b).
Aus (46) folgt:
a
= f a ~
J 2 1 /
dz]/ z
y(a — z){b i Aaz )
also:
und:
DP-AD-A
—
J 2 ]/( a
dz ]/ z
]/(a — z) !p- -j- az)
3 a
/ a dz]/ z Fa du yTt ^ p
2 y( a — z)(b s -j-a 2 ) J 2 y( 0 — i<)(&*+au) 1 lf
V(o — !<)(&*-(- au)
womit die Differenz zweier Hyperbelbögen durch eine Strecke dar-gestellt wird.
Diese Resultate stimmen wesentlich mit den G. Fagnanoschenüberein. Am Ende seiner Abhandlung vom Jahre 1771 kündigt aber
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