Transzendenten. Elliptische Integrale.
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also:
V - Jl_, [«* + f- - > / «‘ -2(p+f)P + fl= [«’ + t 2 - y[(y + fl*-flL(y-fl s -fl I
= ^,[«*+^-l' / (c i -fl(« r - fl]'
Differentiiert man, so ergibt sieb:
- rj u -
folglich:
y’trft4 u~
y+y;;=;;+i/;:=;;.
oder, wegen (47), (48):
4B 2 l) t = 21). 2 1\ + B i J\ + B B - AI),
oder auch:
AI) = B , D x - 4 II ]) a +2 JK P, + I) P.
Ist also ein Hyperbelbogen vorgegeben, so kann man zwei zweiverschiedenen Ellipsen angehörige Bögen auffinden, deren Differenzsich von diesem Bogen nur um eine gerade Strecke unterscheidet.Oder kürzer: Ein Hyperbelbogen ist durch zwei Ellipsenbögen rekti-fizierbar.
Der Wert der Landenschen Entdeckung wurde zuerst vonLegendre in zwei Abhandlungen aus dem Jahre 1786 ans Lichtgesetzt. Bevor wir aber auf die Besprechung dieser wichtigen Ab-handlungen kommen, müssen wir einige inzwischen erschieneneSchriften erwähnen.
Dem Probleme, algebraische Kurven anzugeben, welche durchKegelschnitte rektifizierbar sind, widmet Euler eine Reihe vonAbhandlungen 1 ), welche uns insofern interessieren, als sie die Bil-
so nimmt die Transformation die Form:
f
(1 k') sin qp COS qp
sin qp, =
an (Enneper, a. a. 0., p. 352), wo:
J<p
k 2 sing: 3 , k 2 = 1 — k’ 2 .
*) De innumeris curvis algebraicis, quarum longitudinem perarcus parabolicos metiri licet (1776), Nova Acta Acad. Petrop. V, 17S7