Transzendenten. Elliptische Integrale
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A qp A U> c 5 sin qp sin V> cos ip cos ip1 — c* sin qp ! sin tp*
und als besonderer Fall die Multiplikationsformeln, aus welchensich die Teilungsformeln ableiten lassen. Das n-Teilungsproblemhängt von einer algebraischen Gleichung der »r-ten Ordnung ab, die
sich auf eine der " 0 - ten Ordnung reduziert, wenn n ungerade
und cp — * ist.
Besteht zwischen (p, i> und ja die Beziehung:
F{cp) + F (il>) = F (ja),
so folgt:
(f>3) E (qp) + E(il>) — F (ja) = c? sin qp sin y sin ja,
n y ct sin qp sin ip sin u.
77 (qp) + 77(V) - 77 (ja)
arc tg
° 1 -)- M — »1 cos qp COS 1p COS II ’
wo:
(‘+»)(■+?)
ist. 1
In seiner zweiten Abhandlung von 1786 wurde Legendre dazugeführt, zwei Ellipsenbögen untereinander zu vergleichen, deren Ex-zentrizitäten c, c und deren Argumente (f, cp' in den Beziehungen;
zueinander stehen. Diese letzte Gleichung läßt sich einfacherschreiben:
sin (2cp’ — <p) = c sin cp.
Hier dehnt Legendre diese Vergleichung auf Integrale allerdrei Gattungen aus. Es ergibt sich zunächst:
E\c, qp);
F (c, cp')
wendet man diese Transformation wiederholt au, so folgt:„ 2 yV _ 2 YF'
c = r+V’ c -1 +v»''
F(c", cp")
F(c", <f"\
F{c, cp'), F(c'", cp"')
*) Die Formeln (52), (53), (54) gehören eigentlich der Abteilung A diesesKapitels an; wir haben dieselben aber hier des Zusammenhangs wegen an-geführt.