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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
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Abschnitt XXVII.

nicht, was darunter zu verstehen sei; die angegebene Gleichung führtmittels

M = e

auf

doch ist die Substitution selbst an der betr. Stelle nicht angegeben.L)er Zusammenhang mit der linearen Gleichung

ddtj + Pdxdy -f- Qydx 2 = 0,

wo also P und Q Funktionen von x allein sind, sei hier im Anschlußan Eulers Integralrechnung 1 ) dargestellt. Euler verlangt zunächstOrdnungserniedrigung, schreibt in üblicher Weise

q + Pp + Qu = 0

und erhält mittels der Substitutionen p = uy und q = vy die Gleichung

v = — Pu — Q.

Es ist aber

dy = uydx und udy + ydu = vydx.

Also

d » = udx = v

y

vdx — du

daraus folgt mit Hilfe von

v = — Pu — Q

endlich

du + uudx + Pudx + Qdx = 0.

Aus dieser Gleichung folgt bei Anwendung der Transformation

A'+ Mz

I. -j- Xz

eine Gleichung von der Form

dz + Pzdx + Tizzdx + Qdx = 0,

die sich von der vorhergehenden nur durch das Auftreten der Funk-tion R unterscheidet; der am meisten ausgezeichnete Fall ist, sagtEuler , die Kiccatische Gleichuno-

7 O

dz -f zzdx = ax”dx.

Endlich ist zu erwähnen, daß Euler imstande ist, die KiccatischeGleichung bei Kenntnis eines partikulären Integrals v durch die Sub-

*) Institutiones calculi integralis, vol. II, p. 88 ff.