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Abschnitt XXVII.
Er multipliziert die erste mit A T , die zweite mit M, integriert partiellnach x und addiert; so ergibt sich durch Nuilsetzen aller Glieder,die nicht unter dem Integralzeichen stehen, die Gleichung
O ■ CT
dx + j Mydx.
Diese Gleichung werde erfüllt durch das Simultansystem
und /,' M
aus diesen beiden Gleichungen folgt dann durch Elimination von Neine totale Gleichung für M, nämlich
Ir M -r b k
so daß also
ist, wo m und // die Wurzeln der Gleichung
1 + ly
sind. Lagrange verlangt nun, daß M für x = 0 und x = a ver-schwindet, was B = — A, sowie e mka — e’ ,ka = 0, d. i. eine Bestim-mungsgleichung für Z - , ergibt; endlich wird
.V ck (m' 1 <'"‘ kx - ire" kx ),
wobei A stillschweigend gleich 1 gesetzt ist. Sind solchermaßen dieFunktionen M und N bestimmt, so ist z aus der zwischen denGrenzen 0 und a genommenen Gleichung
O “
/ (A> 4- J/m) dx = szu bestimmen, w r obei s selbst der Gleichung
ks + / Mydx
i'
genügen muß. Die weitere Behandlung des Problems bringt keinenneuen Gedanken herein. Lagrange vergleicht schließlich noch seineResultate mit denen von d’Alembert .
Das Problem einer schwingenden Saite von ungleichmäßigerDicke führt auf eine Gleichung, die sich von derjenigen der Saiten-schwingungen dadurch unterscheidet, daß die Konstante c durch eineFunktion von x ersetzt ist; Lagrange führt diese Gleichung
i O O D
o-*<m