Totale und. partielle Differentialgleichungen
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auf die Integration von
zurück 1 ) rmd zeigt den Zusammenhang mit der Riccatischen Glei-
chung für spezielle Fälle. Dieselbe Reduktion führt kurz darauf 2 )Euler aus und verwandelt seine totale Gleichung durch die Sub-stitution
fqdr
p = c
in eine solche 1. Ordnung. Er setzt auch versuchsweise
y = v 0 (w),
wo w eine Funktion von x und t, v eine solche von x allein ist, undfindet, daß v eine lineare Funktion von x,
X = C ■ v~ i und
ist. 8 ) In einer anderen Abhandlung aus derselben Zeit 4 ) nimmtEuler eine bestimmte Form des Integrals an, sucht aus ihr r alsFunktion von x so zu bestimmen, daß die Gleichung
Iddy\ = (ddy\
UxV \ dt* /
erfüllt wird, und erhält so verschiedene integrable Differentialglei-chungen dieser Form. So führt ihn die Annahme
"(j udx + tj,
wo P und u Funktionen von x sein sollen, durch Einsetzen in dieDifferentialgleichung auf simultane totale Differentialgleichungen fürP, n und r; es ergibt sich
P =ax + fl; u
[ux + ßy
y — PF ( / udx + t) -f- QF' ( / tidx + + • •
über, wo P, Q, . . ., u bestimmte Funktionen von x, r eine willkür-liche Funktion und T', . . . ihre Ableitungen bedeuten; er behandeltder Reihe nach Fälle, in denen das Integral 1, 2 und mehr Glieder
‘) Miscellanea Taurinensia, t. IP, 1760,Gl, p. 98. *) Novi Commentarii
Aeademiae Petropolitauae, t. IX, 1762 63 (1764), p. 292. s ) Burkhardt, a. a. 0.,
Heft 2, S. 349, 355. Miscellanea Taurinensia, t. IIP, 1702 65 (1766), p. 27
bis 59.