Totale und partielle Differentialgleichungen.
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« = T ' 4 a <r [F + 0] — tYi‘><jh)]
-V ~t'\y — ty (2 (/!>)] - ~ 4 ' [ r - t Y (2 r/h )],
wo cp und ip willkürliche Funktionen, cp', tp' ihre Ableitungen be-deuten. Lagrange behandelt die von Euler aufgestellte Gleichungmittels seiner oben geschilderten Methode der Reduktion auf totaleGleichungen, nachdem er sie auf die Form
CI?') ~ C (ft 2 ) +
gebracht hat, und erhält so für den Multiplikator M die Hilfsgleichung
d-M _ -2dM _dx i xd.c
Diese Gleichung besitzt das für x = 0 verschwindende IntegralM = A (sin x ]/— k — x }/— k cos x Y~ !<)■ 1 )
Nach den physikalischen Bedingungen des Problems soll M auch fürx = a zu Null werden; das führt auf
a ]/— k = tg a Y~ k
als Bestimmungsgleichung für k. Lagrange bemerkt 2 ) auch, daßdie gegebene Gleichung durch die Substitutionen
oder auch durch
dzx-
xdx
-2g +
xdzd x
d i/
Z = »- X dx
auf das Problem der Saitenschwingungen zurückgeführt wird, und
O O O /
geht sodann zu der etwas allgemeineren Gleichung
/« »\ .W + mc
über 3 ); seine Methode führt hier zu der Gleichung
d-3I
dx i
m dMx d x
= UM,
deren Integration wir bereits besprochen haben (vgl. S. 912); der
‘) Miseellanea Taurinensia, t. II 2 , 1760/61, p. 58. *) Ebenda, p. 74.
Ebenda, p. 81.