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Abschnitt XX.VIL
t = x + ay, a = x — ay und = 0.
Daraus folgt dann unmittelbar
z = f(t) + F(u) = f(x + ay) + F(x — ay).
Nach einer kurzen Schilderung von d’Alemherts Methode 1 ) bemerktEuler , daß man auch versuchsweise
setzen kann; dann wird
\dy , J \dxdy! \dx-/
Ein Vergleich mit der ursprünglichen Gleichung liefert
/.' = ± a
imd somit die zwei Gleichungen 1. Ordnung
Ö = ±" &)■
Die Schwingungsgleichung der Saite von veränderlicher Dicke
/ ddz\ ~/ddz\
\dy' ! ) “ \dV/
führt E u ler für
4 m
X = Ax- 1 "-'
auf die Riccatische Gleichung
dp + ppdx = ax'
4 m
in ‘- 1 dx
zurück 2 ), die für positive oder negative ganzzahlige m mittels der Sub-stitutionen
I pdx
z = e? y v und v = e"
integrabel ist, fügt aber hinzu: es ist fast nicht zu glauben, daß beide(nämlich die partielle und die totale) Differentialgleichungen nicht in den-selben Fällen integrabel sein können. Wie er behauptet, ist für m = aodie Riccatische Differentialgleichung leicht zu integrieren, währenddie entsprechende partielle Gleichung
,ddz\ _ A (ddz\\dy-) AXX \dx V
*) Vgl. diese Vorl., IIP, S. 901.vol. III. p. 286.
*) Institutiones calculi integralis,