1002
Abschnitt XXVII.
auf
Z (0 = (),
was die erwähnte Relation zwischen m, n und l liefert, Ist dieseRelation nicht erfüllt, so versucht Laplace die nächst einfache An-nahme
z = A ■ 9 ? (tu) + A 1 • <p/((u);
es ergeben sich dann drei Gleichungen für A, nämlich
!dcA\ idA\
' W +
(| r 0 .) + lA + ) + mÄI '
tddAi\ . ,dAi\ , (dAi\ , , ,,
\v ie schon erwähnt, verwandelt die Substitution
Z (I) = (gg) +
die ursprüngliche Gleichung in
l (dzi
u ^ d<o
wo zur Abkürzung
gesetzt ist. Aus diesen Gleichungen erhält man nun durch geschickte
o o O
Kombination bei Benutzung der weiteren Substitutionen
u -f- n m
die Differentialgleichung
die genau die Form der ursprünglichen Gleichung hat. Mit Berück-sichtigung der Annahme
■s^O = Aip(a>) 4- A / g)/(cj)
geht aber die Gleichung
- (fe) +