Totale und partielle Differentialgleichungen.
1021
Zwei Integrale
V = a und U = bdieser Gleichungen liefern das erste Integral
r= <p(U)
der ursprünglichen Gleichung. Monge benützt diese Methode zurIntegration der Differentialgleichung der Regelflächen (vgl. S. 571), dieer in der Form
t 3 a + 'dt?-aß + 3 tu 3i y + u 3 e = 0angibt, wo zur Abkürzung
— -s + 1 / (ä 2 — rt) = w 1 )
gesetzt ist. Die eben aufgestellten totalen Gleichungen lauten indiesem Falle:
t 3 dy 3 — dt 2 udy 2 dx + 3 tirdydx 2 — n 3 dx 3 = 0;dy*(dt s dr + iituds + u*dt) — dxdyCdutdr + u 2 ds) + u?dx~dr = 0.Die erste dieser Gleichungen hat drei gleiche "Wurzelntdy — udx = 0;
dadurch geht die zweite Gleichung in
r> o
iddt -f ’lutds 4- t-dr = 0
mit dem Integral
u
t = "
über. Damit findet man aber aus
die Gleichung
tdy — udx = 0
y = ax + b
und somit das erste Integral
Setzt man für u seinen Wert in
ein, so kommt
t
= a
r + 2as + = 0
') Diese Gleichung läßt sieh mit der vorhergehenden gleichartig schreiben,nämlich t-. r + 2 tu . s -f- . t = 0.