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Abschnitt XXVII.
t = ax + ßz und u = yy + 8 zabhänge, führt die Gleichung 2. Ordnung 1 !
* (S )+»o + c ('“')+O) + «o
+ **0
durch Einführung von f und u an Stelle von x, y, z zu den dreiGleichungen
Aua -f- Cßß + 2Eaß =0; 2 Cßö + 2Duy + 2Eud' 4- 2 Eßy = 0
und
Byy + Cd 8 + 2 VyÖ = 0,
die sich zu der Bedingung
A FE + 11 KE + CDU - ABC + 21)EF
vereinigen lassen. Das ist aber, sagt Euler, die Bedingung dafür,daß sicli
Axt -f Byy + Czz + 2 Dxy + 2Exz + 2Fyz
in
{ax + by + cz) (fx + gy + hz)
Q Ö
spalten läßt. Xun lassen sich die Quotienten -- und — durch die A,
“ -/
B, C, . . ., diese selbst aber durch die a, b, c, . . . ausdrücken; so ge-lingt es Euler, t und u (bis auf einen konstanten Faktor, der gleich-giltig ist) durch die a, b, c, . . . darzustellen; beim Bestehen der er-wähnten Bedingungsgleichung, welche, wie nebenbei 2 ) gezeigt wird,die homogenen Gleichungen 1. Ordnung
'($ + »($ + *63
($+‘($+«63
und
im Gefolge hat, lautet dann das „vollständige“ Integral
wo r und z/ willkürliche Funktionen sind. Euler behandelt sodanndie homogene Gleichung 6. Ordnung 3 ) unter der Annahme, daß einIntegral
($ + ‘Q+«63
‘) Institutionen calculi integralis, fol. III, p. 447 if.* Ebenda, p. 453.
Ebenda, p. 451.