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Abschnitt XXVII.
gesetzt ist, und ebenso, weil, wie er sagt, }/— 1 immer zwei Vor-zeichen hat,
x - y V- i = 2 r(is + ty'- i).
Daraus lassen sich jetzt unmittelbar x und yY~ 1 berechnen. Hierreiht sich gut die Integration von
n ö
dx 2 + dy 2 = m 2 (ch ä + (f (I t 2 ),
wo q eine Funktion von a ist, durch Lagrange in den BerlinerMemoiren von 1779 an. 1 ! (Vgl. S. 575.) Die Substitutionen
= du und mq = n'l
liefern
dx 2 + dy 2 = n 2 {du 2 + dt 2 ).
Führt man durch den Multiplikator
1 = sin 2 w -f- cos 3 weine Hilfsgröße ca ein, so wird
dx 2 -{- dy 2 = « 2 fsin codu — coscoc/D 2 + « ! i cos codu -t- sineorff) 2 ;
da ca noch unbestimmt ist, kann man in
dx = «(sin codu — cos codt) und dy = n (cos adu + sin codi)
trennen. Wegen der Integration dieser Gleichungen verweist La-grange auf d’Alembert ; er findet
_ /■(« +<y-i) + f (u-ty- 1)
x — - g ,
= /■(« -HF - 1 ) - f(u - ty- 1).
2 y— i 5
m _ Vr(a +ty- i)F'(u -ty- i)
<1 ’
wo f und F willkürliche Funktionen bedeuten. Aus der Eigenschaft,daß m nur von t und u, d. i. von t und s abhängt, folgert Lagrange,daß die Abbildung, die ihn auf die ursprüngliche Gleichung geführthat, winkeltreu ist.
Die Eulersche Ansicht über die totalen Gleichungen mit mehrals zwei Variabein war bis Monge die allgemein verbreitete; die An-schauung „es sei lächerlich, im Falle des Nichterfülltseins der Inte-grabilitätsbedingung eine Integration zu versuchen“, erklärt hinreichenddas Stillschweigen aller Mathematiker in betreff dieser Gleichungen;
*) Oeuvres de Lagrauge, t. IV, p. 643.