Totale und partielle Differentialgleichungen.dm = 0 und dn — 0,
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d. i.
x — u
z
ist. Die verlangte Elimination von u führt dann sofort auf
O
dz 1 dz
In ganz analoger Weise wird das Integral von
dZ ’ dZ
wo X, Y, Z Funktionen von x, y, z sind, durch
X— «Z
und die beiden partiellen Ableitungen nach « dargestellt.
Im folgenden 1 ) sucht Monge den Zusammenhang zwischentotalen und partiellen Differentialgleichungen von drei Va-
riabein darzustellen. Er bedient sich hierzu folgender Überlegung:
Ist eine Flächengleichung M = 0 gegeben, die einen Parameter a undeine willkürliche Funktion <jr(«) dieses Parameters enthält, so werdenbei variablem a und festem cp zwei konsekutive Flächen sich in einerKurve
"-»i CD
schneiden. Alle diese Kurven zusammen bilden eine Fläche, nämlichdie Enveloppe der Flächen M = 0. Man erhält die endliche, d. i. vonDifferentialen freie Gleichung derselben durch Elimination von « aus
M = 0 und ( <l ; y ) = 0,' da / ?
doch wird die Elimination im allgemeinen wegen der willkürlichenFunktion cp nicht ausführbar sein. Die Kurven, welche diese En-veloppe zusammensetzten, besitzen aber selbst wieder eine Enveloppe,die Monge die Grenzkurve (limite) der Enveloppe nennt; ihre end-lichen Gleichungen erhält man durch Hinzunahme von
zu den früheren beiden Gleichungen und Elimination von u. Mongestellt nun die von cp freien Differentialgleichungen sowohl der En-
') Hiatoire de l’Academie des Sciences 1784 1 1787), p. 518.