Differenzen- und Sumraenrechnuug.
Ay + yJSL = N
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integrieren. Aus 1 / = uz folgt
Ai/ = uAz -4- zAit + Au Az-,Lagrange spaltet in
zAu + uzM = 0 und uAz + Au Az = Nund schreibt die erste Gleichung in der Form
woraus mittels u = cJ wegen Au = e‘(e- ,t — 1) die neue Gleichung
Am ff/
hervorgeht. Hieraus folgt
At = l (1 — ff/),
also
—fff) und « = e'= jr(l — fff),
♦
wo % das Produktzeichen ist. Mit Hilfe dieses Resultats kann jetztauch die zweite Gleichung
a A
Az = .
u -f- A u
leicht integriert werden; es ergibt sich
y = 7t(1 — ff/j X (A + 'y '
7t[l
- M>)) ’
wo wir Z statt des Zeichens J geschrieben haben, und wo M 1 denauf fff folgenden Wert bedeutet. Im folgenden 1 ) geht Lagrangezur Gleichung beliebiger Ordnung mit konstanten Koeffizienten über.Er erinnert zu diesem Zweck an eine Methode von d’Alembert ,die in den Memoiren der Berliner Akademie und im zweiten Banddes Calcul integral von Bougainville für die entsprechende Diffe-rentialgleichung
y + H
dy
dx
+ • • • = A”
entwickelt ist; X bedeutet hierbei eine Funktion von x. Die Sub-stitutionen
dy dp
ilx ^' d x y
*) Miscellanea Taurinensia, t. I 4 (1759), p. 36.
Cantok, Geschichte der Mathematik IV. t>8