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Abschnitt XXVII
gleichungen das „Theorem von Lagrange“ gilt, d. h. daß die Inte-gration der Gleichung
X r = if + H'if + I -\ -
auf die von
0 -.»/'•+ i/'y r + / + • ■ •
hinauskommt. 1 ) Bald darauf behandelt Laplace die Aufgabe nocheinmal; er zeigt zuerst, daß die konstante Differenz zwischen den xunbeschadet der Allgemeinheit immer gleich 1 genommen werdenkann. 2 ) Zur Vorbereitung der Aufgabe integriert er
mittels der Substitutiondie sofort auf
und damit auf
14 = H r ■ f A x
14 = »,• V//„
A. r
'4 ~ ' 4-1 +
V/7
„ -t- V * + 1
1 1 / V H
führt. Laplace wählt diese wenig motivierte Substitution wohl des-halb, weil sie am raschesten zu dem schon längst bekannten Resultatführt. Die Gleichung
.'4 “ ■ !4-i t + • ■ • + "~ l n z y x - n + X,
bewältigt er mit Hilfe der Annahme
'4 = «* • .'4-1 + T x>
a x und T x sind einstweilen noch unbestimmt. Diese Gleichung liefertmit den gleichwertigen
14-1 ~ a x - 1 ■ 14-2 “h -IT- 1 • • • •> y. r-n + 1 = a x-n + \ y*-n + ^x-n +1
nach Multiplikation bzw. mit 1, — 1 ß, — *ß f . . . und Addition dieBeziehung
14 = T«, + J ■ 14-1 + I - 'ß«x -1 + ' J ß I • 14- 2 -!--“" l ß <4-,+1 • 14-„
+ T t - , - *ßT x _, -«- 1 /! • T x _ n+l]
In dieser Gleichung werden jetzt die Größen l ß, ä /3, ... so bestimmt,daß Glied für Glied mit der gegebenen Differenzengleichung über-einstimmt. Dann ergeben sich neben
') Miscellanea Taurinensia, t. IV1760 09, p. 309. *) Memoires presentes-
par divers Savans, t. VII, 1773 (1776), p. 40.