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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
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1079
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überblick über die Zeit von 1758 bis 1799.

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uns die Sache zu liegen, wenn die Geschichte der Mathematik derBehandlung unterwerfen ist. Was handschriftlich in den Auf-bewahrungsräumen einer Akademie verschlossen liegt, kann nun undnimmermehr als wirksam in dem Sinne betrachtet werden, daß essich befruchtend und fordernd erwiesen habe, und demzufolge istfür die Geschichte der Mathematik unserer Ansicht nach erst dasDruckjahr einer Abhandlung ihr Geburtsjahr, und diese Ansicht warfür uns bei Anfertigung unseres Verzeichnisses maßgebend.

1758.

Hamilton, Treatise of conic sedions bedient sich streng eukli-discher Form und vermeidet sogar das Gleichheitszeichen (S. 462).

Kaestners Arithmetik betrachtet nicht nur die negative Zahlals eine Zahl besonderer Art (S. 80), sie ist auch das erste Werk, inwelchem näher begründet ist, daß und warum mau mit Irrational-zahlen rechnen dürfe.

Lamberts angenäherte Gleichungsauflösung mittels Heiheu(S. 140).

Lambert über periodische Dezimalbrüche (S. 160).

1759.

Braikenridge über Konoide, insbesondere über das hyperbolischeBaraboloid (S. 556).

Daviet de Foncenex versucht den Fundamentalsatz der Algebrazu beweisen und äußert sich über das Imaginäre (S. oOü).

Hube, Abhandlung über Kegelschnitte in durchaus analytischerForm (S. 454).

Lagrange gibt Extremwerte von Funktionen mehrerer Ver-© © ©

änderlichen (S. 772).

Lagranges Aufsatz, in welchem man die Fouriersche Reihehat finden wollen (S. 984).

Lambert, Freie Perspektive in 1. Auflage, eine 2. Auflage 1774(S. 607 ).

1760.

Eulers Beweis, daß x s -f- ;/ 3 ~ z 3 (S. 154).

Eulers Bewußtsein von den Vorzügen seiner trigonometrischenBezeichnungen (S. 405).

Eulers Satz über die Krümmungshalbmesser der Xormalsehnitteeiner Fläche (S. 545).

Joh. Kies betrachtet das ebene Dreieck als Grenzwert des sphä-rischen mittels sin A = A, cos A = 1, tg A = A (S. 408).