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Leibnitzens Anspruch auf die Erfindung der Differenzialrechnung / H. Sloman
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Allgemeiner wird dies

in der Pi

oji. GX1 wiederholt.

R 2

+ o

« 2

R 3

+ 0 a 3

R 4

+ o

a 4

Nempe si lermini ■

R 2

+ 1

a 2

R 3

+ 1 a 3

R 4

+ 1

a'

R 2

T2

a 2

R 3

+ 2 a 3

R'

+ 2

a 4

R 2

+ 3

a %

R 3

+ 3 a 3

R 4

+ 3

a 4

etc.

etc.

etc.

etc.

etc.

etc.

conlinuenlur usqne ad

R

2 +

R 2

R

l+

R

1 T

R 4

Snmmae

Hoc est resuluorum summaet Aggrcgatorum summa

AR’

+ i

o

tf

4

3 '

AR 2

AR 3

+ ±ar 3

3

4

ft

*

AR

+ i

4

5 '

6

ft

AR

Man sieht, dass Wallis das Intcgriren in den leichteren Fällen ent-deckt. hatte. Den hei Cavalieri und hei Gregorius von St. Vincen-tin s geometrischen Gedanken, eine Fläche aus Linien bestehend zu denken,hatte Wallis arithmetisch gemacht, und dadurch das Summircn in den Vor-dergrund gesetzt. Man könnte noch jetzt einem Lernenden, der es immernicht leicht fasst, was das Intcgriren als Quadrirungs-Mcthodc von geometri-schen Flächen ist, keinen deutlichem Begriff davon gehen, als Wallis dies

thut, indem er von dem einfachsten Falldem Dreieck beginnend zeigt, dass dieunendliche Menge von kleinen Paralle-logrammen (oder wenn man will von Li-nien) addirt die Höhe des Dreiecks gehen,und deshalb die Summcnlbrmel s =(a -j- i) n

2

in dem Falle, wo die Menge

S B

der Glieder unendlich ist, auf die Geome-trie anwendbar ist, und so andre arilhme-S tische Summationen hei andren Figuren.