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d. h. auf 41^/« würtemb. Stunde» ausdehnen. Dieß würde aber so-gleich Heu Vorzug größerer Wohlfeilheit auf Seiten der Brenzkahnverwischen, und nur den allerdings sehr beachtenswerthen Vortheildes Anschlusses an das von Nürnberg und Augsburg nach der Do-nau her dirigirte bäurische Bahnsystem bestehen lassen. Allein auchdieser Vorzug ließe sich vollkommen und zwar im Gefolge zahlreicheranderweitiger Vortheile, ohne den mindesten Zwang, ja mit der dring-lichsten Aufforderung auf die Albbahn übertragen, sobald man hieraus Lokomotivenbetrieb verzichtete und eine Pferdebahn baute, inwelchem Falle nicht nur mehrere Millionen erspart, sondern auch dieLänge von 30'/z würtemb. Stunden auf 25 Stunden rcduzirt würde,so daß (die Linie von Ulm aus der Donau entlang zum Anschluß anBaiern fortgesetzt) die Gcsammtlänge einer Kannstadt-Ulm-Sonthei-mer Bahn 33 Stunden, also ^ Stunden weniger als die bloßeKannstadt-Sontheimer betrüge: eine Kombination, welche mit-hin auf 33 Stunden (25 von Kannstadt nach Ulm , 8 von danach Sontheim) alle die Desiderat« und Vorzüge vereinigte,welche eine Rems-Brenz-Ulm-Bahn nur auf 41^/» Stun-den zu vereinigen vermöchte. Hier der Beweis, welcher zu-gleich die aus- und inländischen Verkehrsbeziehungen vom mittlernNeckar aus nach der Donau und umgekehrt in sich schließt.
Von Kannstadt
über die Alb nach Ulm 25 St. über Sontheim nach Ulm 41,75 St.
,, „ ,, ,, Friedrichsh. 52,67 „ „ „ „ Friedrhf. 69,42 „
„ „ „ „ Augsburg 55,46 „ „ „ „ Augsburg 56.21 „
„ », „ ,, 9luruberg , 1,5 ,, ,, „ „ btüruberg 7 a,30 »,
Der Leser erhalte auch den näheren Nachweis dieser Distanzen-berechnung: .
Postst. wärt. St.
Kannstadt-Ulm .... — 25 Annahme einer Pferdebahn.Ulm-Friedrichshafen . . — 27,67 Amtliche Angabe.Ulm-Sontheim .... — 8 „ „
Kannftadt-Sontheim . . — 33,75 „ „
Svntheim-Donauwörth . 10 11,23 Postkarte.
Donauwörth-Augsburg . 10 11,23 Postkarte u. Posthandbuch.
Donauwörth-Nürnberg . 27 30,32 „ „
Die Annahme von 25 wärt. Stunden für eine Pferdebahn überdie Alb dürfte keinen Widerspruch erfahren. Ein von mir deßhalbbefragter Techniker bezeichnete 24 Stunden als genügend. EinePferdebahn schmiegt sich unendlich mehr den Lokalitäten an, währendbekanntlich die Lokomotivbahn, um von Altenstadt nach Geißlingen zugelangen, einen Umweg von 3—4 Stunden ins Filsthal hineinmacht und auf der Höhe wiederum sehr bedeutende Umleitungen er-fährt, so daß sie die Mansche (22 Postst. L 14600' — 24'ch wärt.St. ä 13000') um 6 wärt. St. übertrifft. — Die innerhalb dasLand fallenden Linien sind amtlich bestimmt; von Donauwörth anrechnete ich nach Postkarten, da ich die genaue Länge der Augsburg -