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Zweiter Band.
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f. viersporig (tetrasporum) bei den untern, vierknöpfigen Früchten verschiedenfrüchti-ger Aehren (Fig. 2260, c.).

Synvn«: Flos femineus Neck ., l)e C. Propago Willd. Capsula globulifera Kaulf. Ova-rium Reichenb.

2 . Die Sporen (8porae). Diese sind:

3. einförmig (uniformes): bei allen mit gleichfrüchtigen Aehren versehenen Lykopodienund bei den Bernhardten; sie sind dann immer sehr zahlreich, staubfein (pulvcra-ceae 8. pulveriformes) und^ (wenigstens vor der Reife) zu je vieren zusammen-geballt (c^uaternatim conglobatae) , entweder

a. tetraedrisch (tetraedrae) , mit gewölbter Grundfläche (basi convexae): beiLykopodien (Fig. 2249, ab. 2259, b. 2262.) oderß. ellipsoidisch (ellipsoideae), auf einer Seite zugeschärft (altero latere aculatae):bei Bernhardten (Fig. 2265, ac.);

y. glatt (laeves): bei Lycop. Selago, L. helveticuni (Fig. 2249, 2259.) und Bern-hardien (Fig. 2265.) ;

d. feinstachelig (aculeolatae) : bei Lycop. selaginoidcs (Fig. 2262.) ;

Synvn. für diese staubfeinen Sporen bei Lykopodien: Pulvisculus Neck. Semina Willd.Pulvis seminalis Wahlenb. Pollen Reichenb.; bei den Bernhardten: Ovula et Semina Reichenb.

b. zweiförmig (bisormes), wo nämlich außer den staubfeinen noch größere, nur zuvieren in einem Behälter eingeschlossene Sporen vorkommen: bei den mit ungleich-früchtigen Aehren versehenen Lykopodien (s. E. Nr. 1, f.). Sie sind auf der einenSeite, wo sie in dem Behälter zusammenstießen, dreiriefig (tmoatatae) (Fig.2260, e ); ferner

ct. fast kug elig (subglobosae) : £)ei Lycop. helveticuni (Fig. 2260, c.). L. denticu-latum (Fig. 2269, a.) ;

ß. halbkugelig (hemisphaericae): bei Lycop. selaginoides ;

y. höckerig-rauh (tuberculato-asperae): bei Lycop. helveticuni (Fig. 2260, c.)und L. selaginoides 5

ß. bienenzellig - felderig (bavoso - areolatae) : bei Lycop. denticulatum (Fig.2269, a ).

Synon. für diese größeren Sporen: Semina Wahlenb. Ovula et Semina Reichenb.

Zusatz 4. Das Keimen der staubfeinen Sporen ist noch nicht in seinen Entwicklungs-stufen bekannt, obgleich im Allgemeinen (z. B. von Lycop. clavatum, durch Willdenow)beobachtet. Aus den größern Sporen entwickelt sich unmittelbar die Keimpflanze ohne Vorkeim.

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