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w. netzig (reticulata) : Oneillia elegans (Fig. 3011, ab.);
* spitzengewebig (spiculato-reticulata) wäre vielleicht hier der näher bezeichnende Ausdruck.
Bemerk. 6. Wenn die sogenannten Blätter sehr verschmälcrt sind, so lassen sie sich von
den Aesten und Spreuästchcn (Zus . 2.) nicht mehr unterscheiden. Daher werden sie auch von man-chen Schriftstellern (z. B. von Agardh ) als astförmige Blätter (Folia ramiformia) beschrie-ben. Diese heißen dann noch: fadenförmig slililbrmia) bei Cystoseira Iloppii, drei - undviermal wiederholt-gabeltheilig (ter quaterque dichotoma) bei derselben; gefiedert (pin-nata) bei Cystoseira discors; dvppcltzusammengesetzt-gefiedert (decomposito-pinnata) beiCystoseira abrotanisolia ; sehr ästig (raraosissima) bei Cystoseira granulata, C. fibrosa ; dornig(spinosa) bei C. Myrica, C. granulata, C. ericoidcs, C. sedoides u. s. w.
X. sprossend (prolifera), und zwar aus dem Nerven (e nervo) bet Polyphacum pro-liferum (Fig. 3010.), Delesseria sanguinea (Fig. 3004, a.), oder gegen den Rand(versus margineiu) bei Gaulerpa prolisiera (Fig. 3009.);
* Diese Formen nähern sich eben durch dieses Sprossen zum Theil schon dem laubartigenLager (Nr. 21.').
Außerdem kommt das stengclige Lager-noch vor:
21. laubartig (lrondosus), wenn die Ausbreitungen vom stengclartigen Theil allmühlig aus-gehen, und mit gewöhnlichen Blattsormen nicht wohl verglichen werden können, wobeider verdünnte Hauptstamm, sammt seinen Verzweigungen, oft schon sehr plattgedrückt er-scheint ;
* Diese Form des stengeligen Lagers unterscheidet sich von der folgenden Hauptform des Algen,lagers, zu welcher sie den Ucbergang bildet, durch die stärkere Verschmälernng des Hauptstammes unddie meist zahlreichere und tiefer gehende Zertheilung.
Das laubartige Lager ist wieder:
g. zerstreut - ästig (sparse ramosus): Prbodomela volubilis (Fig. 3013.), Amansiajungermannioides (Fig. 3012, a.);
b. wiederholt-gabelspaltig (dichotomus) : Fucus vesiculosus (Fig. 3019.), F. ea-naliculatus (Fig. 3024.), F. serratus (Fig. 3014.), Sphaerococcus crispus, Sph.membranisolius (Fig. 3015.);
c. fiedertheilig (pinnatiparlitus): Amansia jungermannioides (Fig. 3012, abc.);
d. gefiedert (pinnatus): Grateloupia fdicina ;
e. doppeltgefiedert (bipinnatus): Ptilota plumosa; doppelt- bis dreifach-gefie-dert (bi-tripinnatus) : Chondria pinnatifida (Fig. 3018.), Delesseria Plocamium.
* Bei Ptilota plumosa sind die Fiederchen (Pinnulae) kammartig-eingeschnitten (peeti-nato - incisae) (big. 3016.), und oft gehen die Einschnitte so tief, daß dasselbe fast dreifach-ge-fiedttt erscheint (big. 3017.). Bei Delesseria Plocamium sind die Hauptstämme, wie bei Ptilota,etwas unregelmäßig dichotom, die secundären Aeste doppelt-gefiedert und die Fiederchen, namentlich