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Dritter Abschnitt. Erste Ordnung.
Systems, wo er wegen den Seitendorncn den Bockkäfern einverleibe ist, hindert uns dar-an. Genug, daß man es nun weiß.
Aufenthalt.
Den Käfer fanden wir immer im May auf Blumen und Hecken in Wäldern, woEspen, Birken und Föhre» durch einander stehen, Brahm auf Ulmen und Gartenhek-ken, und auf den Blüthen des Viburnum Tinus, Schrank in Erlengebüschcn, daherer seine Larve für eine Erlenbewohnerin hält. Der alte entomologische Schriftsteller Rayfand die langfüßige Larve unter der Erde.
Vierte Linie der zweyten Familie. Solche, die Fbriciusische Z angen-do ck käse r sind.
Weniger schädliche.
15. Der a usspäh e nd e V0ckkäfer. Cerambyx inquisitor, Lin.Namen, Schriften und Abbildung.
Stcnkerer, Inquisitor, ausspähender Bockdornkäfer, Späher, Tannenbohrer,großer Holzbock.
CeTambyx inquisitor, Lin. (>30. 49. öfter 169. 49.
Rhagium inquisitor, Fab. Ent. 1. c. 304. n. 2.
— — imlagator, F a b. Ent. 1. 2. 504. n, 3.
Ceramb. inquisitor, Forstmann S. 65. — B e ch st e i n s Musterung iL/. — Dä-zels Forstw. 294.
Frisch Insekten iz. t. 14.
Schäffer Icon. 2 . f. 10.
Degeer 5. t. 4. bg. 1.
Kennzeichen der Art.
Der Käfer. Der Halsschild ist gedornt, die Flügeldecken ncbelfarbig undschwarz bandirt: die Bandirung ist sehr irregulär und unvollkommen.
Die Larve ist sechsfüßig, unbehaart und weiß, am hornartigen Kopf und Halsschwarzbraun. Der Rücken ist gefurcht.
Beschreibung des vollkommenen und unvollkommenen Insekts.
Er ist einen Zoll lang, zuweilen kürzer, und scheint, wenn man ihn nur obenhinansieht, gelbgrau und schwarz nebelfarbig und einigermaßen bandirt. Wenn man ihn
aber