Die Wanzen.
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Cimex Abietis, Forstmann 77.
Cimex grossipes, Degeer III. t. 15. k. 20. 21.
Kennzeichen der Art.
Sie ist roth und gelb gefleckt, mit rothen Füßen z die Schenkel, besonders dievorder«, sind dick.
Beschreibung des vollkommnen Insekts.
Sie ist fünf Urnen lang, etwas länglich, niedergedrückt, von bunter Farbe ausgelb und roth. Der Halsschild ist oben her gefurcht, so auch der Hinterleib. Die vor-Lern Schienbeine sind gedornt, und die vordern Schenkel sehr dick. Die Fußblättcr sindeinzahnig. Die Füße sind roth. Sie gehört unter die Fabriciusischen Glattwanzen.
Aufenthalt und Feinde.'
Man findet ste in Deutschland , im März, an der Weiß- und Rothtanne, in de-ren Zapfen und Rinden sie ihr Winterlager hat. Die Kreutzvögel sollen sich ihrer zur Win-terszeit zur täglichen Nahrung bedienen. Götze Entomologische Beyträge II. Th. S- 225unten in der Note. Allein sie rühren sie nicht an, sondern leben blos von Fichten - undandern Nadelholzsaamen.
Anmerkung.
Götze hat daselbst diese Wanze mit der Fußgicht-Wanze Cimex öbet'Lygaeus po-Zsgricrns I'. vermuthlich deshalb vereinigt, weil Fabricius 'in seinen ältern Schriften beyseinem podagricus den Cimex grossipes Degeers, welcher unsre Tannenwanze ist, an-geführt hat. Es muß aber diese Fußgichtwanze den schoncnswerthen beygezählt werden.
' Ein Und zwanzigste Gattung.
Die Blattläuse. Aphides,
Sie heißen auch Pflanzenläuse, Baumläuse und Blattlausfliegen. Die beptt«derten werden von dem gemeinen Mann Mehlthau genannt.
Gattungskennzeichen nach Linnt.
Sie haben einen heruntergebogenen Rüssel oder Saugschnabel und längere Fühl-hörner als der Ha lösch ild ist. Sie sind theils mit vier, theils mit gar keinen Flügeln
vcr-