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Dritte Horde der Phalänen, die Spanner. Neunte Famllk.
bis zum Gelbwerden aus; frisch aber ist die Oberseite des Körpers mit der Oberseite derFlügel, und die untere mit der untern der Flügel gleichfarbig.
, Die Raupe ist schwarzgelb, fleischfarbig gewellt und schwarzpunctirt, hinten mit; Paar Zähnchen, von denen das mittlere kleiner ist; nach Fabricius.
Aufenthalt und Nahrung. Der Spanner erscheint im August, gehört aberpicht zu den gemeinen. Seine unabgt bildete Raupe lebt auf dem Schlingstrauch (Vi-burnum Lantana), der auch in manchen Gegenden Mehlbeerbaum hecht, und sonst äu-ßerst zelten dem Injecrenfraß ausgesetzt ist. .
233. Der Zwetschchensp anner. Phalaena Geometra Clypeata, Borfch.
Namen, Schriften und Nachweisung der Abbildung.
kbalaens Geometra Clypeata Dorkhausen V. 277.122.
— — G oeze Entomolog. Beytrage 117 . 3. S. 386.
Kleemanns Beytr. t. 26. f. 1 — 7. Weibchen, mit Raupe, vom Ey an.
Kennzeichen derArt. Spanner. Die Hinterflügel sind gekerbt: alle Flü-gel hellbräunlichgrau, mit 2 dunkleren Binden, davon die zweyte aus 2 bis 3 Streifen zu-sammengeßtzt ist, und am Ra >d der Vorderflügel zweyästig wird.
Raupe. Glatt und g lbroch mit einem schmalen Rücken-Langsstreif. Dom 4.bis.9. Ring zieht sich auf beyoen Seiten eine gewellte, weißlichgelbe, unterbrochene, breiteLinie unmittelbar am Bauch hin. Zwey schwarze Puncte erheben sich auf dem gelben Grunddes vorletzten Rings.
Beschreibung des vollkommenen und unvollkommenen Jnsectö.Dieser düstere, i Zoll ; Linien, messende Spanner ist am Hinterland der Hinkerflügei ge-kerbt. Sämmtliche hellbräunlichgraue Flügel, die mit vielen dunkeln Atomen bestreutsind, führen unweit derWurzei einen bindenförmigen schwarzen Schatten, darauf einen An-sang eines ähnlichen schmäleren; sodann eine breite, aus 2 vlö 3 Streifen zusammengesetzteBinde, die sich gegen den Rand der Vorderflügel in 2 Aeste gabelförmig theilt. Hinterderselben folgen einige verblichene Wellenlinien, und eine braune Wellenlinie begrün;t dieFranzen. Der ganze Körper mit den fadenförmigen Fühlhörnern und Kops ist braungrau,und der Hinterleib mit schwarzen Ringrinschnitken versehen. Man weiß nicht, ob dasMännchen «ekammre Fühlhörner habe, oder nicht.
Die i Zoll 2 Linien mostende Raupe ist glatt, gelbroth, mit einem schmalen,inattgrünen Rückenstreif, in besten Seiten sehr zarte Linien sich zeigen, mit darüber stehen-den schwarzen Pünctchen. Dom 4. bis 9. Ring zieht sich auf beyden Seiten eine gewellte,veißlichgelbe, breite, unterbrochene Linie unmittelbar am Bauch hin. Zwey schwarzePuncte erheben sich auf dem gelben Grund des vorletzten Ringes; die Schwanzfüße sindgrünlich, die übrigen bräunlich. In einem zu Ende des Mays bereiteten Gehäuse wirdsie nicht sogleich, sondern erst zu Anfang des Julius, eine gelbbraune, glänzende, an denFlüqelfcheiden und Spitzen olivengrüne Puppe, die den Winter über bis zu ihrer Ent-wickelung im Februar im Ruhestand bleibt.
A u f e n t-