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Die Fußschwanzier.
Poäura nivalis Lin. 1013. 6.
— — Fab. Ent. I l. 66. n. 7.
— — Langer, asckgrauer Daumfloh oder Schneefloh. Gleditsch
l!. 232.
Degeers Abhandl. in den Actis Uplal. 1740. S. 34. t. 2.
Kennzeichen der Art. Er ist länglich, mchgrau,. mit schwarzen Zeichnungen.
A u fe n t h a l t. Des Winterö wird er in den Fußstapsen der Menschen und der Thierein den Wäldern zur Schneezeit, desgleichen im Holz selbst, dee Sommers auf den Jo-hannisbeersträuchen, Kreuzdorn und Schneeball (Viburnum Opulus), und zwar oft inungeheurer Menge gefunden.
Z. Der Baum-Fttßfchwänzler. Podm-a arborea, Lin.
Namen, Schriften und Nachweifung der Abbildung.
Baumläufer, Baum - Springschwanz.
Podura arborea Lin. 1013. g.
— —> Fab. Ent. II. 66. n. 9,
— — Der schwär;? Daumfloh. Gleditsch II. S. 633. u. 232.
Geoffroy Paris. Inlect. II. 609. n. 6.
D e g e cr Acta Upsal. von 1740. Seite 49. lab. r. Und Desselben Acta Ilolm.von 1730. S. 272. tab. I.
Kennzeichen der Art. Länglich und schwarz; der gabelförmige Schwanz unddie Füße find weiß; der Hinterleib ist mir einer Binde bezeichnet.
Beschreibung des vollkommenen Jnfeccö. Er ist schwarz. DerSaum am Vorderleib ist nebst der Wurzel der viergliederigen Fühlhörner gelb, und derHinterleib bandirt. Der Gabelschwanz und die Füße sind eben so gefärbt, oder noch blas-ser, als der Saum des Vorderleibeö. Fabricius bemerkte auch weiße Varietätenunter ihnen.
Aufenthalt. In Wäldern, z. B. auf Kreuzdorn und Eichen unter den Blät«lern und noch allerhand wilden und zahmen Bäumen.
Drey und dreyßigste Gattung.
Gattungskennzeichen nach Sinne'.
Sie haben 2 Augen an den Seiten des Kopfs, acht Füße; dann 2 Fühk-spihen, die gegliedert sind und wie Füße aussehen. Einige Naturforscher halten solchefür gegliederte Fühlfaden.
Die größer» heißen Zwecke und mißbräuchlich Läuse, die kleinen aber Milben.Und diese sind sowohl die schlimmsten und gefährlichsten Verwüster der Insecten-Samm-lungen, denen kein Einhalt zu thun ist, als auch wegen der Nachstellungen gegen Larven
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