4. Abschn. Stellung und Bewegung. 147
sich dann während des Marsches wieder. Der Auf»marsch geschahe wie der Abmarsch entweder durchHalt! und Einschwenken der Züge; oder durch suc-cessives Einschwenken; oder aber durch die Wendungen.Ehe das Bataillon in Zügen schwenkte, marschirte eSgewöhnlich sechs Schritt gerade aus, damit die Glie-der Zeit bekamen, sich zu schliesset,; so ward auchimmer in einiger Entfernung hinter dem Allignementeingeschwenkt, und alsdann dncch den Frontenmarschin lezkeres eingerückt b ).
§- 139.
Um bei dein Marsch durch Defileen und Brückeneine Kolonne zu formiren, brach das Bataillon ent-weder mit Zügen aus der Mitten ab; oder eö stießLurch Links- und Rechrsum in der Mitten zusammen.Bei dem Ausniarsch zogen sich in dem ersteren Falle dieZüge durch die Wendung wieder heraus; im anderenhingegen schwenkte jeder Flügel sich zugleich ins Alli-gnement
$. 140.
Besondere Evolutionen waren das O.uarree; dasFront machen nach beiden Seilen; die Terrainschwenrkung; und das Kreuh, eine allgemein für unbrauch-bar erkannte Bewegung, die man aber dennoch die In-fanterie machen lies, "um sie im Schwenken zu üben."Hier ward nemlich das Bataillon in vier Divisionengekheilet, von den sich die beiden äussersten vor undhinter die Mitte in die Flanke setzten und zugleich vor-
und
d) Villeneuve Lourr lle I« Lcieric. mlllt. T. I. Chap, 4.
<0 ib. p. 197. seq,