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V, Zeitraum.
daß wenigstens jene bald stärkere bald schwächere In»fanterie-Pelotons zwischen sich harte. Tü renne be-folgte gewöhnlich die erstere Stellungsart, und sehteseine Schlachtordnung aus mit einander abwechselndenBataillonen und Schwadronen zusammen. Eben diesthat der Prinz von Walde ck in der Schlacht beiFleurüs, und 1707 der Lord Gallo way im Treffenbei Almanzq Auf die nemliche Weift waren auchdie Schweden 172z bei Saladin °) und 1706 beiKalisch geordnet p ). In dem Treffen bei Liesna aberstellte der General Löwen Haupt die SchwedischeReuterei in Zwei Linien, und die Infanterie dergestaltdarhinter, daß sie wahrend des Treffens in die Inter-vallen der Schwadronen einrücken konnte^). Auchbei Frauenstadt hakte der Schwedische General Rein-schild anf jedem Flügel zwei Bataillone unter dieReurerei gcstellet; vierzehn Schwadronen aber mitgrossen Intervallen als zweites Treffen hinter die In-fanterie geordnet *»),
§, 146.
Eben so gewöhnlich war eö, nach dem BeispieleGustav Adolfs blos Infanterie-Pelotons zwischendie Abtheilungen der Kavallerie zu stellen. Schwedenskriegerischer König, Karl Gustav that eö allezeit,und Monteku kuli empfiehlt es als einen Haupt-grundsaß der Stellungskunst r ), den er auch selbst in
n) t^emoirr» de St. Hilaire T. 4,
o) Hist. ntilit. de Charl. XII. T. I. p. 37°«P) ii>. T. 3. p. 78.
q) ib. T. 3. p. 336.tjq) ib. T. 2. p. 543.
r) Meinoir. de Montecuc. lib. I, c»p. 3,