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Zweyter Band.
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4- Abschn. Stellung und Bewegung. i8Z

Beispiele anführt, dringt daher sehr darauf: daß dieBefehlshaber sich mit der Beschaffenheit deü Landes,wo der Krieg geführct wird, sowohl in militairischcrals politischer Hinsicht bekannt machen sollen, er seztzugleich die Vortheile davon, so wie die aus der Un-künde des Terrains entspringenden Nachtheile in einhelles Licht.

§. 178.

Auch der Kleine Krieg erhielt in diesen« Zeit,räume durch die Franzosen zuerst eine wissenschaftlicheAusbildung. Die unrcr dem.Herrn von La Croixstehende» Freikompagniecn gaben die erste Veranlas-sung dazu; diese waren immer thätig, und führtennicht selten die gewagtesten Unternehmungen aus. Diegrößte Stärke des Herrn von La Croix, ihres An-führers, bestäiid ifi der Kunst: einen Versteck zumachen. Auf diese Art lockte er eine im Jahr 1726zu Bonn 220 Mann stark errichtete Bürgerkompag-nie von Freiwilligen durch eine abgeschickte Partheyvon 82 Mann bis auf eine beträchtliche Entfernungvon der Stadt in einen Hinterhalt, wo sie sich plötzlichabgeschnitten und angegriffen sahen, daß nur wenigeso glücklich waren, dem Tode oder der Gefangenschaft zuentgehen. Eben so machte es De la Croix miteinem gegen ihn aus Jülich abgeschickten Detaschemen-re von vierhundert Mann, das er im Flecken Hain-bach erwartete, und durch ein mörderisches Muskc-rcnfeuer aus den Höfen und Scheuren des Städtchensgänzlich aufrieb. In demselben Jahre überraschte erritt Walde von St. Thomas im Luxemburgischen einRegiment Reuter von 822 Mann, daß sich noch nichtdie Hälfte davon rettete, obgleich die Franzosen nur2yo Man» stark waren.

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Wegen