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Zweyter Band.
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V. Zeitraum.

Werken des Ritters Chambray, Ozonamö undvorzüglich Belidors Leience cie« IiiAenieurL 6sus1s concluile <1es Irsvsux 4°, wo sich sogar die Bari-anschläge von Neu-Breisach befinden^).

§. 22z.

Charleroi scheint der erste Ort gewesen zu sein,den kudwig der Vierzehnte >667 durch Va li-ba n befestigen ließ, weil die Spanier die Festungs-werke zerstöhret hatten e ). Hier wandte er noch ge-wöhnliche Bollwerke an, deren zurückgezogene kon--kave Flanken durch Orilliono gedeckt wurden, dienach des Marchi Angabe kasemattiret, nur etwasplatter waren, als bei letzterem. Weil er keine Faus-sebray hatte, suchte er die Vertheidigung des Gra-bens durch eine niedrige — bisweilen gar unter demHorizonte liegende — Gcabenscheere zu erhalten, der ernur eine gewöhnliche Zangenförmige, oder auch eineaus zwei halben Bollwerken zusammengesetzte Gestaltgab. Sie ward zuerst bei kille angewendet, von demMarschal Türenne aber für nachtheilig gehalten f ).

d) Du Fay maniere de bien fortifier de Mr. de Vauban.Amsterdam 1692 in 12°. Sturms le veritable Vau-ban enthalten ebenfalls eine Beschreibung der erwähn-ten Manier.

e) Qiiincy bist. milit. de Louis XIV. p. 280. Seba-stian le Prörre Chevalier de Vauban war voneinem adelichen Geschlechte in Nivernois lügz am tnMay gebvhren, diente von seinem siebenzehnten Jahrean als Gemeiner, und legte sich vorzüglich auf die Jn-genieurkunst, wodurch er sich bald empor schwang. Erbauele 33 neue Festungen, verbesserte 300 alte, führte53 Belagerungen und hat sich bei 140 Treffen befunden.Er starb den zo. May 1707.

f) Lettres de Peliflbn 8 . Paris. T. l. p. 45»