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7. Abschn. Festungsbau.
Meiliung waren auch andere mit Cöhoru gleichzei-tige Ingenieure, wie man weiter unten sehen wird.
§- 2ZZ.
Die Spitze des niederen Walles vor dem Boll-werke ist bonnelirt, und die mittlere und niedereFlanke sind durch einen Wassergraben von einandecabgesondert. Von der Bollwerköspiße des hohenWalles gehet quccr über den vor ihm befindlichentrocknen Graben ein gegen sieben Fuß unter dem Ho-rizonte liegender gemauerter Gang, auf beiden Sei-ten mit Schießlöchern versehen, um den eben ermähn-ten trocknen Graben zu bestrcichen. Der Gang füh-ret in eine andere gemauerte Gallerte, die längst derFaussebrayface hin läuft, und mit jenem eine und ebendieselbe Bestimmung hat T ),
§- 2Z4.
Die Bollwerke werden durch Kontregarden (Cö-Horn nennt sie Oouvrefsceb) gedeckt, die mit demniederen Walle einerlei Höhe haben, von dem oberenWalle aber um zehrn Fuß überhöhet werden. Vordie Kurtine hat Cöhoru ein doppeltes Ravelin gelegt,dessen unterer Wall von dem hohen durch einen rrock-neu Graben von sechs und neunzig Schuhen abge-sondert ist, der auf jeder Fa^e durch eine quer überihn laufende und mit Schießlöchern versehene Galle-rie vertheidiget wird. In der Spitze des niederen Ra-vclins befindet sich eine gemauerte Kaponicrez in derKehle des Hohen Ravelins aber ein gemauertes Reduit.
§>2Zs.
r) Mansche CSHorns Festungsbaukunst, auch Sturms^rrbiteclurz railit. hypoth. eclectiva. S. 35 und folg,
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