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7. Abschir. Festungsöau.
vielleicht auch wegen der Kostbarkeit ihrer Herstellunghat weder Cöhorn noch ein anderer Ingenieur stejemals bei dem wirklichen Festungsbau angewandt *).
§. 242.
Ausser der gewöhnlichen vorher angezeigten Berfestignngsweift unddersogenannrenOrdre renforc/,die doppelte Bollwerke in einander liegen hat; oderbei der hinter den abgesonderten Bollwerken der Haupt-wall ganz für stch um die Festung herum läuft; tttscheinen in dem gegenwärtigen Zeitraume einige Be-festigungS-Systeme, die, wenn auch nicht selbst aus-geführet, dennoch eine Veranlassung zu späteren Er«stndungen und Verbesserungen in der Kriegsbaukunstwurden. Schon im vorigen Zeiträume hatte Alex-ander von Groote(l6l8) sein befestigtes Viereckherausgegeben, das keine Bollwerke hatte, sonderndessen lang auslaufende Ecken durch in der Mitteangesehke Flanken bestricheu wurden, die ein Ravelinmit einer Faussebray zu ihrer Deckung vor stch hattlen y ). Diese Erfindung gab 1720 ChristophLange, oder Lampe von Rondel mir einigen un-bedeutenden Veränderungen unter seinem Namen heraus.
§. 24;.
In dem allgemeinen Wahne: einKriegsbaumeisterkönne nur allein durch die Aufstellung eines neuen Sy-stems glänzen; suchte jeder diesem Ziele nachzustre-ben,
x) Man sehe DSHmS Geschichte der Pallisaden indem Magazin für Ingen, und Artill. 8B0; S. ras folg.
y) Sturm I. c. p. 39.*
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Ho?er's Neuere Driegsk. II. Th.