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V. 3 e i't v a u m.
bcn, hätte es auch auf Kosten eines anderen frühe-ren Schriftstellers geschehen sollen. So trat R im-ple r mit einem TcnaiUenwerke hervor, das langeMittelbollwerke, und einwärts gegen die Stadt einenWall und Graben hatte; ohne dabei anzugeben: baßdiese Befestigungsart aus des Van Beiden Archi-tekt ~ nülit. sol. Br a n n fch w e ig 1648 genommenfei 2 ). R i m pl e r seiner Seitö ward wieder selbstin allen Kleinigkeiten von Suttingern^) nachge-ahmt. Etwas änliches legte Cöhorn zu Gronin-gen an; er ließ auf einer Anhöhe bei der Stadt dreidetafchirte Bollwerke erbauen, die auswärts gegenLas Feld zu von Erde waren, mit einem Ravelin,Graben und bedeckten Wege; einwärts gegen dieStadt hingegen bildete jedes Bastion ein völligesKronwerk, dessen Wall und Graben mit Bruchstei-nen bekleidet war a ).
§. 244.
DonatoRofetti giebt ein System mit stumpfenBollwerken an, zwischen den spitze Raveliue mit lan-gen Flanken liegen, die durch eine doppelte Fauste-bray vertheidiget werden, und einen Graben und be-deckten Weg vor sich haben b ). Mit ihm stimmtLe Maitre in der Hauptsache überein "): seine Boll-werke haben eine doppelte Flanke: die untere läuft
gerade,
r) Glaser zeigt dies in seinem lcttre ä trois demandesSeite 8 ausführlich.
tr) kortitication, toi. Dresden 1674.
a) Sturm I. c. p. 30.
b) Fortificazione a rovescio di Donato Rosetti, Cano-nico di Livorno, Dott. in Sac. Theologia, gia Lettoredi filosofia nell Universita di Pisa, e or. Professore deilemateinatiche nel academia di Piemonte. fol. Tur. 1678.
c) Altes und neues Troja. 8°. Sturm I, c. p. 51.