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Zweyter Band.
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V. Ze itrau m.

durch den bedeckten Weg; und endlich io Liv. beieinem trocknen, 22 LivreS aber bei einem Wasser-Graben, worein sich die Sappirer theilten, so baßdie Ueberlebenden zugleich den Antheil der Gelödkerenmit erhielten T ). Bei dem Barteriebau ward jedemSoldaten für den Tag ^Thlr, und für die Nachteben so viel bezahlt. Dieses Geld ward dann vonder Gartisikation der Batterien abgezogen, und derUeberrest unter die Artilleristen vertheilet. Ludwigder Vierzehnte gab in der Belagerung von Mons(169O für jede Kanone von 24 Pfunden und darüberZOO Livr., und für die kleineren Kaliber «52 Livr. .Gralification, so bald sie auf die Batterie gebrachtwaren; welche Summe bei den Batterien auf demGlacis und am Rande der Contreftarpe bis auf 400und 452 Liv. vermehret ward. Ausserdem bekam jedesGeschah unter dem Namen der Subsistenz nochbesonders in vier und zwanzig Stunden 10 Livr. z ).

In der Belagerung von Valenza >696 wurden fürjeden Vierundzwanzigpfünder zoo Livr. Gratisikation,und täglich 30 Livr. Subsistenz gegeben; die Achl-pfündcr hingegen erhielten 200 Livres Gratisikation,und 24 Livr. Subsistenz. Für die in den Graben desHalben Monden gebrachten schweren Kanonen wardjedoch die Gratifikation auf 420 Livr., und die Subrsistenz bis zu 40 Livr. erhöhet. Für die Mörser gabder König 222 Livr. und 16 Livr. Subsistenz.

Bei der Kanonade von Lüttich ward, wie über-haupt in allen Fällen, wo feine Batterien erbauet,sondern die Kanonen blos unbedeckt hingestellet wurden,keine Gcarisikaliou, sondern blos 10 Livr. Subsistenz

bezah-

y) Vauban Attaq. et Defcnf. p. 48.l) St. Remy Memoires d’Artiller. Tom.I; part,3. p. 313 -der, Ausgabe von 1697.