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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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74 V. Von Priestley bis auf d. neuesten Zeiten.

icunfl berechtigt bestimmt zu verneinen; eben so auchdie Behauptung, daß alle Feuerkugeln feste Körperfind, welche aus dem weiten Himmel auf unsere Erdeherabstürzen. Daß gasförmige und dampfförmigeKörper dieselben leuchtenden Erscheinungen, als diefeurigen Meteore, wovon hier die Rede sey, gebenkönnten, davon fänden sich Thatsachen, besondersam Vesuv . Nach H a m t l t o n's Beobachtungen überLen Ausbruch dieses Vulkans im Jahre >794 am is.Juni erkaltet die Lava mit häufigem Krachen, undgibt baden so laute Explosionen, wie das Eis in denGletschern der Schweitz . Es dringt dann ein Dampfhervor, der sich zuweilen wie Sternschnuppen entzün-det. Vielleicht wären auch die großen Feuerbäll«,welche, von Humboldt's Nachricht zu Folge. beydem Erdbeben in Cumana 1797 die tust häufig durch»kreuze hätten, ebenfalls ein Produkt der Zersetzungund Oxudirung entweder von Dämpfen und Gaearten,wo nicht zum Theil glühende Auswürfe gewesen, wel»ches aber doch hätte müssen bemerkt werden können.Ueberhauvt seyen in vulkanischen Gegenden Feuerku-geln, stiegenve Drachen, Sternschnuppen und derglei-chen feurige Meteore die gewöhnlichen Vorboten ei»nra Erdbebens. Wenn man in jedem dieser Phäno-mene einen festen Körper erblichen, oder gar einen An»kömmling aus den weiten sternlosen Räumen des Him»Wels erkennen wollte, welch ein sonderbares Zufam»mentreffen der Umstände auf unserm Planeten undaußerhalb desselben würde da nicht vorauszusetzenseyn, daß gerade zur Zeit des Erdbebens jene cosmi»scher, Fremdlinge, die ein berühmter Gelehrter Pla-netenkörner zu nennen beliebt habe, sich wieSchwärme bey uns einstellten? Man müßte nvlhwen»dig «in Causalverhällniß annehmen, und entweder die