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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. 6 . vom Feuer. 75

Annäherung der kosmischen Klümpchen für die Ursachedes Erdbebens, oder umgekehrt dieses letztere als denGrund ansehen, daß jene scharenweise auf unsernHimmelskörper herabgerissen würden. Indessen möchtewohl das eine so widecssmiig seyn, als das andere,und solches um so mehr, da es durch diese Thatsachenoffenbar werde, daß zur Entstehung derjenigen Feuer«kugeln, welche keine Auswürfe von Vulkanen sind,ein gewisser chemischer Zustand der Atmosphäre nöthigsey, dessen Beschaffenheit uns aber bis jetzt, aus Man,gel an gehörigen Untersuchungen, noch unbekannt blei»den müßte.

Wenn nun aber unsere Luftkugel selbst die Be,dingungen enthalte, daß diese meteorischen Körper sichzuweilen scharenweise zeigen müßten, wie wollte mandenn behaupten, daß ihr Ursprung nicht tellurisch sey?Und wenn so unzählig viele Feuerkugeln von bedeuten,der Größe vorkämen, wo wirklich keine festen Körpervom Himmel fielen, sondern wo die Grundmasse dieserfeurigen Meteore sich in der Luft auflöse und zersetze,die sich zu denen, wo man Steine und Stücke Eisenaus der Luft Herabsteigen gesehen habe, gewiß verhielten,wie hunderttausend oder vielmal hunderttausend zuEins. Was wollten die wenigen Ereignisse, welcheman uns z. B. im Plinius, oder von Agram in Sla,vonien, von Siena im Toökanischen, von lerrs nuovsin Calabricn, von Tabor in Böhmen , von Jura beySagan in Schlesien , von Mormeö und Catentin inFrankreich , von Porkfhire in England, von einigenOrten in Südamerika, von Benares in Ostindien,oder von der Pallas'schen Eisenmasse in Sibirien u. s. w. erzähle, was wollten diese sagen, in Verglei,chung gegen die vielen feurigen Meteore, welche nach

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