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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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i 64 V. Von Priestley bis auf b. neuesten Zeiten.

den ei». Auf allen 4 Seilen ist das Kästchen zumDurchjage der Luft mit einigen kleinen Löchern verse «hen. Auch läßt sich die Zunge an dem einen Arme,und der Gradbogen an der Seite des Kästchens an«bringen.

Lüdike ‘) bemerkt, daß dieß von Hoch heimeevorgeschlagene Glashygrometer in vielen Rücksichtensehr brauchbar und bequem seyn würde, wenn dieWärme und Kälte keinen so großen Einfluß auf das-selbe hätte. Er dürfe nur hierbey die GlaSgeräthe derMitglieder der Florentiner Akademie und der HerrenFontana und le Roy in Erinnerung bringen, woman sich der Kälte bediente, um das Anschlagen derDünste an das Glas zu bewirken. Die matt gefchlifrfeneu Glasflächen könnten zwar zur gleichförmigenVerbreitung der Dünste, und vielleicht noch in andererAbstcht dienlich seyn; aber auf das Anschlagen derDünste könnten sie keinen Einfluß haben; dieß gescheheuuc alsdann, wenn das Glas kälter als die Luftsey. Da nun das Glas ein viel schlechterer Wärme«leitet als die Luft sey, folglich die Wärme später an«nehme und verliere, als die Luft; so könne es zwareiniger Maaßen als Hygrometer dienen, wenn die Luftnach und nach wärmer werde; wenn aber die Wärmeder Luft abnehme, so werde das Glas immer noch et«was wärmer als die Luft seyn, und würden sich keineDünste anschlagen, so viel auch deren in der Luft be»findlich wären. Wollte man ja annehmen, odersollte eS sich auch bestätigt finden, daß die in demGlase befindliche Potasche einige Feuchtigkeit ei»,sauge; so würden dennoch die sehr ansehnlichen Ab»

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!) Gilbert's Annalen der Physik. 58 .U. ©.70 f.