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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2 .BesonderePhysik. §. von d. Elektricität. 443

Nicholson'') suchte die Cylindermaschinen nochMehr zu verbessern. Er ist der Meinung, daß dervon D. Nooth zuerst angegebene seidene tappen nichtallein dazu dient, den Rückgang der Elektricität vondem Cylinder zu dem Kiffen zu verhindern, sondernselbst dieser tappen sey das vorzüglichste Wirknngs-Mittel bey Erregung der Elektricität, indem da« Kis-sen ganz allein die Stelle vertrete, die Elektricität her»zugeben, und den Druck am vorder» Theile zu ver-stärken. Die Entweichung der Elektricität von derOberfläche des Cylinders wird nicht sowohl durch dieDazwischenkunfr der Seide, als vielmehr durch eineBindung verhütet, indem der seidene Lappen eben sostark negativ wird, als der Cylinder positiv ist. DieseSähe wurden durch folgende Versuchs erwiesen. Wennman das Kissen von dem Cylinder um einen Zoll ent-fernt, und die Elektricität allein durchs Reiben anden seidenen Lappen erregen ließ, so sah man einenLichtstrom zwischen dem Kissen und dem seidenen Lap»pen, und der erste Leiter gab weit weniger Funken.Wurde in diesen Lichtstrom eine Rolle Seidenzeug ge-legt, so verschwand das Licht, und man erhielt imConduktor noch weniger Funken. Wurde im Gegen-theil eine ntchlisolicte Mekallstange zwischen das Kis-sen und den seidenen Lappen gelegt, ohne daß selbigeirgend einen Theil der Elektrisirmaschine berührte, sofaj) man einen sehr starken elektrischen Strom zwischendem seidenen Lappen und der Mekallstange, und derConduktor gab sehr viele und starke Funken. Brachteman den Knopf einer Leidnec Flasche an die Stelle derMetallstange, so wurde diese mit positiver Elektricität

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h) Exper. and observat. onelectricity; in Philos. Transad,

Vol. LXXIX. P. II. p.273 sq. üders. in Gren'ö Jour-nal der Physik. B. III. S>. 49 f.