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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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628 V. Von Pkiesrley bis aufd. neuesten Zeiten.

Man solle ihm nicht einwenden, daß manchmalin dem nach Galvant'S Au präparirten Frosche Be,wegungcn erhalten würden, wenn man mich an demeinen und dem andern Theile Metalle von einer undderselben Beschaffenheit, nämlich Silber «nd S'lber,Quecksilber und Quecksilber, Zinn und Zinn, Eisenund Eisen anbringt. Ja man erhalte sie (aber nichtimmer) in den ersten Augenblicken, wenn das auf diebeste Weife präparirr« Thier noch so erregbar sey, daßes das Geringste fühle. Aber wir könne man behauptten, daß die Metalle, welche man anwende, vollkom»men und durchaus gleich seyen? Sie sind e« nur demNamen, nicht der Substanz nach; und zufällige Ei»genschaften, z. B. Hätte, Weiche, Glätte und Glanzaus der Oberfläche, Wärme u. s. w. könnten sie in An»sehung der elektrischen Action, in Ansehung des Vrr »mögen«, nämlich das elektrische Fluidum in dem feuch»ten Körper, den sie berühren, fortzustoßen oder an»zuziehen, hinreichend verschieden machen, ganz so, wieähnliche Verschiedenheiten und andere Umstände (wiee« aus den Versuchen von Canton, Bergmann,Cigna, Beccaria u. A. schon bekannt sey,) ma»chen, daß dieselben Metalle und andere Körper mehroder weniger geschickt sind, elektrische» Feuer zu gebenoder zu empfangen, wenn sie durch Reiben erregt wor»den. Es sey ja erwiesen, daß von zwey idioelektri»schen Körpern von einerley Materie und Beschaffenheit,die an einander gerieben werden, der rauhere oder derwärmere, oder der da« stärkste Reiben erleide, gebe,der andere empfange. Vollkommene oder unvollkom»mene Leiter, Metalle, Stein, Holz u. dergl., die aufder einen Seite raub, auf der andern glatt und polirtsind, geben oder empfangen von einem seidenen Bande,weißem Papier, Elfenbein, anderm Holze »>. s. w., je