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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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630 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zelten.

und er müsse sagen, daß er von verschiedenen Eisendrä»ihm, die er sich verschaffte, nur einen fand, der auchim Anfange ganz und gar nichts that. Eben dieß ge«fchah mit einigen Bogen von Silber und mit einigenvon Kupfer, die er bey jedem Versuche unwirksamfand. Man habe also alle Ursache zu glauben, daßdiese, welche sich unwirksam zeigten, an beyden En«den in der Härte und allen übrigen Eigenschaften gleichwaren, welches bey den andern nicht statt fand, so wieeö sich auch wohl sehr schwer und höchst selten treffe,daß eine völlige und in allen Punkten vollständigeGleichheit darin statt finde. Nachdem er nun einenvon diesen Eiscndrälhen gefunden hakte, welcher nachWiederholter Prüfung, auch vom Anfange au, nicht«that, und der erschöpfte Frosch auch nicht mehr durchdiejenigen erregbar war, die ihn im Anfange in Bttwegung setzte«; so tauchte er das eine Ende diese« Bo«gens in siedendes Wasser, etwa eine halbe Minutelang, zog es dann heraus, und ohne es abzukühlen,erneuerte er den Versuch mit dem Frosch in den beydenGläsern mit kaltem Wasser; der Frosch, zog sich nunzusammen, und das 2, z und 4 Mal bey Wieder*lholung des Versuchs, bis das Ende dieses Drakhs sichdurch dieß wiederholte und länger und kürzer dauerndeEintauchen, oder durch längeres Ausstellen in der Luft,wieder abkühlte, und so wieder ganz unwirksam wurde,dem Thiere Convulsione:, zu erregen. Er ließ nunLas eine Ende dieses Dralhs glühen und solchergestalterweichen, während das andere Ende gehärtet blieb,und nun erlangte eS die Eigenschaft wieder, in demFrosche Bewegungen hervorzubringen, und, nachdem«S erkaltet war, ziemlich lange Zeit hindurch, wennnämlich das Thier noch nicht zu sehr geschwächt war.

Durch