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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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L. Besondere Physik. §. vond. Elektricität. 6zi

Durch diese Versuche wird daher schon erwiesen,daß die Wärme etwas thut, noch mehr das Härten;Und daß zwey Stücke ein und des nämlichen Metalls,wenn sie von verschiedener Härre sind, dadurch gerschickt gemacht werden, bey Berührung mit dem Was«ser oder mit dem angefeuchteten Körper auf daselektrische Fluidum verschiedentlich oder mit ungleicherKraft zu wirken, wie es zwey verschiedene Metallethun würden.

Er wiederholte diese Versuche mit Blechstreifenvon Messing, Zinn und Silber, und mit demselbenErfolge. Da die Grade des Härtens im Eisen welkausgezeichneter sind und eine größere Extension zulaf»sen, als in den andern Metallen; so ist auch der Umterschied der elektrischen Acrion, die davon abhängt,in jenen merklicher und größer als bey diesen, und»nan erhält einen größer» Effekt, wenn man in demerwähnten Versuche Eisen mit Eisen von verschiede»nec Härte zusammenbringt, al« mit Metallen vonverschiedener Beschaffenheit, die in der Ordnung inHinsicht des elektrischen Vermögens wenig von eimander abstehen, z. B. mit Gold und Silber, Kmpfer und Gelbkupfer, Gelbkupfer und Eisen, Bleyund Stangenzinn. Ja er hat sogar einige Eisenblechegefunden, au deren Enden sich ein solcher Unterschiedtu der Acllou zeigte, daß er sich zwischen weiter voneinander abstehenden Metallen, z. B. zwischen Bleyund Silber, nicht größer zeigt, indem dadurch nichtnur die lebhaftesten Zusammenziehungen und Krämpfein den Muskeln eines unversehrten oder wenigstensnur abgezogenen Frosches erregt, sondern sogar auchbey der gehörigen Applicirung an die Zunge der saureGeschmack hinreichend merklich hervorgebracht wurde.

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