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in Zürich, Dr. Gutzivillcr in Basel, und Dr. Schardt in Montreux , sowie demHerrn Kreissclmlrat K. Happ in Freiburg i. B., für freundliclistes Entgegen-kommen bestens danken; dieselben stellten mir teils ihre Sammlungen zurVerfügung, teils unterstützten sie mich mit Rat und Mitteilung. Schliesslichhabe ich dem Herrn Oberst Lochmann, Direktor des eidg. topogr. Bureaus inBern , sowie dem Burcaupersonal zu danken, durch deren Freundlichkeit esmir möglich war, Probeabdrücke der damals noch nicht erschienenen Kartevon fberg zu erhalten und für die geologische Einzeichnung zu benutzen.
Für Fachgenossen, die die Hegend besuchen wollen, bemerke ich, dassman bei gewöhnlichen Schneeverhältnissen ca. vom 25. Mai bis Oktober dasGebiet besuchen kann. Iberg ist von Einsiedeln in 2 Stunden per Post, vonSchwyz in 3 bis 4 Stunden zu Fuss zu erreichen. Man ist dort im Kurhauszur Post sehr gut aufgehoben.