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Die Klippenregion von Iberg (Sihlthal) / von Edmund C. Quereau
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feinen Körnern und Stückchen der feinen Breccien (bezw. Sandsteine) zu grossenBlöcken, die die Grösse von kleinen Klippen (i. e. bei der Gründelhiittli mit1 r>0 m. Länge) zum Teil erreichen. Ein Aufschluss des untern Eisentobelsist sehr geeignet, diese Verhältnisse näher zu erläutern.

Sandstein, Breceie und Konglomerate des Jüsentobels.

Östlich des Gross-Schienbergs, wenige Schritte südlich der Eisentobel-Iniicke, fällt an der rechten Seite des Baches eine senkrecht stehende, ca.3,5 m. hohe Bank auf; sie liegt etwa 10 m. über dem Bach. Wir steigen diesteile Halde hinauf und bemerken in der Bank kantengerundete Blöcke vonca. 5 bis 30 cm. Durchmesser, ohne bemerkbares Kittmaterial zu einer festenMasse zusammengebacken. Die Umgrenzung und Form jedes Blockes ist deutlichzu sehen (vergl. Skizze, p. 24). Wir klopfen die verschiedenen Blöcke an undkonstatieren, dass die krystallinischen Gesteinsarten, meist in stark zersetztemZustande, vorwiegen, dass aber hie und da auch ein Sandstein von der Art desKlyschsandsteins und seltener ein mit Kalkspatadern durchzogener Kalksteinvorhanden ist. Gekritzte Geschiebe habe ich unter den Geröllen nicht mit Be-stimmtheit nachweisen können; die Schrammung, welche einige Gerolle dieserBank deutlich zeigen, sind eher auf Verschiebung innerhalb derselben zurück-zuführen. Dieser Bank schliesst sich gegen N eine zweite im Gebüsch verstecktean. Die Blöcke, die hier das Konglomerat zusammensetzen, sind grösser, undneue Gesteine gehen in die Mischung ein. Wir finden die krystallinen Massen mitdenselben Charakteren wie vorhin. Aber dazu gesellen sich beträchtliche Blöckevon typischem Flyschsandstein und graue, juraähnliche Kalke, grosse Quarzgerölleund abgerundete, aus feinerer Breecie bestehende Blöcke. Dieses Konglo-merat ist auf eine Länge von etwa 8 m. und eine Höhe von etwa 3 m. entblösst.Kehren wir nun zurück und untersuchen das Gehänge südlich der Konglomerat-hank. Es liegen hier interessante Verhältnisse vor. Kaum vier Schritte vondem Konglomerat entfernt ragt eine Gesteinsmasse aus dem Schutt, die auseiner feinen Breccie besteht. Die Körner sind bis ca. 2 cm. im Durchmesserund bestehen vorwiegend aus Quarzgeröllen, Stücken krystallinischer Gesteineund dunkeim Sandstein, ähnlichen Gesteinsarten wie die in dem Konglomeratvorkommenden. Gehen wir noch etwas weiter südlich, so stossen wir auf echten