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Die Steiger Schiefer : und ihre Contactzone an den Granititen von Barr-Andlau und Hohwald / H. Rosenbusch
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fläche; nur in einem Stücke von der Wartleite liess sich fest-stellen, dass dieselbe grösser war als 20 °.

Das specifische Gewicht dieser Steiger Diabas-Einlagerungen,welche also wohl zum Typus des GüMüELschen Leukophyrsgestellt werden dürfen und im Folgenden auch trotz des gewissnicht ganz glücklich gewählten Namens als Leukophyre bezeich-net werden sollen, wurde an Proben des Gesteins von Ranrupt und Steige zu 2.742, resp. 2 .? 8 i bestimmt.

Die procentische und molekulare Zusammensetzung mög-lichst frischen Leukophyrs von Ranrupt (V und V a ) und Steige(VI und VF) wurde, von Herrn Unger gefunden, von mir be-rechnet, wie folgt.

V.

v a

VI.

VI a .

SiO,.

159.71

5 1 .113

170.17

A1,0 #

. . . 20.21s

39.14

2 1 ,iao

41.27

I 1 e 2 0 3

. . . 2.740

3.42

3.073-

3.83

FeO.

1 6 . 0 a

5.525-

15.31

MnO

!

Ci

O

O

0.08

Spuren

CaO.

1 5.63

3.080

14.21

MgO.

44.08

4.475-

22.37

ILO .

0.777-

1.65

Na.O

. . . . 2 . 000

6.65

1 .883-

6.08

HjO .

52.8«

2.790-

30.03

CO, .

. . . 3.730-

1 6.05

5.824'-

26.47

101.178

355.84

1 00.966-

332.32

Die schematische Berechnung eines so zersetzten Gesteineswie es diese Analysen zeigen, hat wenig oder gar keinen Werth,wenn man nicht versucht aus den Mengen der Umwandlungs-producte und dem wahrscheinlichen Gange des Zersetzungs-processes das ursprüngliche Gestein wieder zu reconstruiren.Im vorliegenden Falle würde, wie das leicht zu übersehen ist,

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