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Die Steiger Schiefer : und ihre Contactzone an den Granititen von Barr-Andlau und Hohwald / H. Rosenbusch
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Die Einlagerungen von diabasartigen Gesteinenim Steiger Schiefer.

Man kann nicht wohl grössere Erstreckungen des SteigerSchiefers durchwandern ohne kleineren Stücken und bis zu kubik-fussgrossen Blöcken eines bald dichten, bald feinkörnigen Gesteinszu begegnen, welches im ersten Falle graugrüne, seltener schmutziggraubraune Farbe zeigt, bei mehr körniger Entwicklung dagegenweiss und dunkelgrün gesprenkelt erscheint. Die äussere Rindesolcher Fragmente, die nicht selten eine wohl erkennbare kugligeoder fiachschalige Absonderung erkennen lassen, ist bald hellerals der frischere Kern, fast schmutzig grünlichweiss, bald aber auchroth bis rostbraun gefärbt. Oft findet man beide Erscheinungenderart combinirt, dass die äusserste Rinde rostbraun, die tiefereschmutzig grünlichweiss ist. Demnach entsprächen die ver-schiedenen Farben verschiedenen Stadien der Zersetzung undzwar so, dass die griinlichweissen Farben einer weniger, diebraunen einer weiter vorgeschrittenen Umwandlung durch dieAthmosphärilicn angehören würden. Man sieht nicht selten, dassdie verschieden gefärbten Zonen keineswegs allmählich in einanderübergehen, sondern vielmehr bei kugelförmiger Absonderung durchrecht scharfe und meistens sehr regelmässig concentrische, sonst aberdurch parallele Linien getrennt werden. Das Auftreten der Blöckedieses Gesteines ist nicht etwa an bestimmte topographische Ver-hältnisse gebunden; ebensowenig pflegen dieselben in bedeutendenAnhäufungen zusammenzuliegen. Beiderlei Momente, zumal aberder Umstand, dass dieses Gestein keinerlei nachweisbaren Ein-fluss auf die Oberflächengestaltung des Schiefergebiets ausgeübthat, lassen darauf schliessen, dass die einzelnen Vorkommnisse

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