167
X.
X a .
XI.
XF.
SiO,. .
217.70
48.201—
159.10
A1A
... 1 8.038-
35.13
1 9.124-
37.83
Fe s 0 3
. . . 4.213-
5.25
1 2.315—-
1 5.30
FeO.
1 .91
1.8-15 —
5.14
M 11 O
. . . Spuren—
Spuren—
CaO.
1 8.07
7.ooo—
25.21
MgO
. . . 2 . 111 —
10.72
5.511 —
27.55
K ä O .
4.75
1.800-
3.95
Na 2 0
. . . 1.812-
0.85
2.772-
8.95
H,0 .
12.90
2.072-
0
CO
CM
PA-
. . . Spuren—
Spuren—
101. 10 a—
3 1 2.28
101.072 —
306.47
Eine genauere Berechnung dieser beiden Analysen auf diecomponirenden Mineralien des Granitits und seiner feinkörnigenAusscheidungen ist imtliunlich, da nicht durch Sonder-Aualyscnder Gemengtheile die nöthigen sicheren Anhaltspunkte gewonnenwurden. Aus dem Verludtniss der Alkalien zu dem Kalke inAnalyse X ergiebt sich mit Berücksichtigung des Umstandes,dass die Hornblende doch nur in untergeordneten Mengenauftritt, dass der trikline Feldspath ein sehr kalkreicher seinmuss, was mit dem auf dem Wege der mikroskopisch-optischenUntersuchung gewonnenen Resultate sehr gut stimmen würde. —Wenn mau alle Monoxyde von der Formel R,0 und RO zu-sammenfasst und ebenso die Sesquioxydbasen, so findet manfür diese unter einander und zu der Kieselsäure ein Molecular-verhältniss von 54 .20 : 40.38 : 217.to und daraus ist also sofort er-sichtlich, dass die Thonerde nicht ausreicht zur Bindung allerMonoxydbasen in Feldspath und Glimmer, dass also eine Sub-stanz von der Formel ROSiO a , die Hornblende in diesem Falle,in geringen Mengen vorhanden sein muss. — In den fein-körnigen Ausscheidungen des amphibolführenden Granitits von
89