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dieselbe nicht als ein Glas betrachten, denn bei guten Präpa-raten erkennt man deutlich, dass diese Gesteinsbasis durch unddurch faserig ausgebildet ist. Derartige nicht eigentlich structur-lose, aber doch gegen polarisirtes Licht indifferente Substanzenvon bald faseriger, bald körnig-schuppiger Ausbildung, welcheverschiedene Gruppen der älteren und jüngeren Massenge-steine charakterisirt, bezeichne ich mit dem Worte „Mikro-felsit“ oder „mikrofelsitischc Basis“. Ich hielt die Angabe dieserDefinition hier nicht für zum Verständniss überflüssig, weil beiverschiedenen Autoren mit diesen Worten ein sehr verschiedenerSinn verbunden wird.
An manchen Handstücken dieses Vorkommens besitzt diePorphyrgrundmasse eine deutliche variolitische Structur; doch wares nicht mit Sicherheit zu bestimmen, ob diese Ausbildungsweise,welche eine weitere Erklärung an einer späteren Stelle findensoll, hier in Beziehung zu gewissen geologischen Momenten stehe.Das Wesen der variolitischeu Structur dieser Porphyre bestehtin einer Kugel- oder Knötchenbildung, bei welcher die compo-nirenden Elemente der Kugeln keinerlei radiale Anordnung er-kennen lassen. Die gleiche variolitische Ausbildung der Grund-masse zeigt ein im Grossbornenthal in den metamorphen Glie-dern der Steiger Schiefer aufsetzender Quarzporphyrgang vongeringer Mächtigkeit, welcher auf der Karte nicht angegeben ist.
Durch seinen hohen Gehalt an einem grünen Glimmer zeich-net sich ein Quarzporphyrgang aus, welcher am linken Gehängedes Andlauthales in NWN—SOS im Hohwaldgranitit eine schöneKlippenreihe bildet. Die Grundmasse desselben ist vorwiegendmikrokrystallin entwickelt; eigentlich amorphe Basis erscheintselten, dagegen finden sich ziemlich verbreitet rohe Anfängeeiner Sphärolithbildung.
Eine eigenthümliche Gruppe von Quarzporphyren, welchein der Umgebung des Forsthauses Rothlach und im Lauten-
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