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Die Steiger Schiefer : und ihre Contactzone an den Granititen von Barr-Andlau und Hohwald / H. Rosenbusch
Entstehung
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366-367
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366

36?

aus dem Wasser, der Magnesia, dem Eisenoxydul und denResten der Sesquioxyde der Glimmer bestimmt würde, so fin-

SiO,

AI

0 3

Fe

A

FeO

Analyse XLII.

Pro-

Mole-

Pro-

Mole-

Pro-

Mole-

Pro-

Mole-

cente.

cule.

cente.

cule.

cente.

cule.

cente.

cule.

Quarzporphyr.

59.435

196.61

15.246

29.70

4.357

5.45

1.427

3.95

Apatit .

Calcit .

Kalifeldspath.

20.405

67.50

5.776

11.25

-

Natronfeldspath. . . .

21.040

69.60

5.955

11.60

' **

Kalkfeldspath.

1 .838

6.08

1 .561

3.04

_

4.955

16.39

_

1.427

3.95

Magnesiaglimmer. . .

4.017

13.29

1.956

3.81

4.357

5.45

Quarz .

7.198

23.95

det man dasselbe mit Vernachlässigung des Magnetits zusammen-gesetzt wie die folgende Tabelle zeigt.

Pro-

zente.

5.298

,0

NajO

PA

co s

H 2 0

Summa.

--

---

Mole-

Pro-

Mole-

Pro-

Mole-

Pro-

Mole-

Pro-

Mole-

Pro-

Mole-

cule.

cente.

cule.

cente.

cule.

cente.

cule.

cente.

cule.

cente.

cule.

11.25

3.585

11.60

0.627

0.88

1.505

6.84

1.411

15.68

99.107

307.92

0.627

0.88

1.447

3.81

41.25

1.505

6.84

3.420

13.68

31.479

90 .00

3.585

11.60

--

30.580

92.80

. -

4.250

12.16

1.411

15.68

10.423

49.17

10.330

22.55

--

7.198

23.95

Diese Zusammensetzung würde aber der Wirklichkeit nursehr schlecht entsprechen; der Gehalt an Magnesiaglimmer isthöher, der an Quarz niedriger, als er sein sollte. Wenn man

nun, was jedenfalls für einen grossen Theil richtig ist, das ganzeWasser als Eisenoxydhydrat berechnet und dann nur Magnesiaund Eisenoxydul und die Reste von Thonerde und Eisenoxyddem Calcul des Glimmers zu Grunde legt, so würde man fürdieses Mineral folgende Daten gewinnen.

FeO . 1.427 % 5.43 Molecule. Fe 2 0 3 . O.m- % O .22 Molecule.

MgO . 2.630 %-13.15 Al,O a . 1.956 %- 3.81

SiO ä . 2.811 %- 9.30 Si0 2 . 1.82G %- 6.04

6.868 % 27.90 Molecule. 3.958 % IO .07 Molecule.

Das wären also etwa 11 % von dieser Substanz, und manerkennt sofort, dass die Zusammensetzung des in Frage stehen-den Magnesiaglimmers der des gleichen Minerals aus den gang-

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förmigen Glimmersyeniten (Minetten) sehr nahe steht. Auch hierhaben wir das Verhältniss 2RO SiO s : 2R s O s 3SiO s =3:1,eine Proportion, die ideal genau erreicht werden würde, wennein Theil des Wassers, der Wirklichkeit entsprechend, dem Glim-nier zugerechnet worden wäre.

Um über die Natur des im Gestein vorhandenen Plagio-klases einigen Aufschluss zu gewinnen, muss man von der Vor-aussetzung ausgehen, das der Calcit aus der Zersetzung des-selben seinen Ursprung ableitet. Nimmt man daher allen Kalkder Analyse als Anorthit an nach Abzug der Menge für denApatit, so erhält man für Kalkfeldspath die folgenden Werthe:

CaO. 2.766 % 9.88 Molecule.

A1 2 0 3 .... 5.072 °/ 0 - 9.88

Si0 2 . 5 . 973 % 19 . 7 g

13.8ii% 39.52 Molecule.

289 2 ?!

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